Konfi-Informationen

Es wurde gerade eine Email mit wichtigen Terminen an alle Konfirmand*innenfamilien des Konfijahrgangs 2022 gesendet. Sollten Sie die Email nicht erhalten haben, kontrollieren Sie bitte Ihren Spamfilter und melden Sie sich bei Pfarrerin Umbreit.

Kinderkirche in Stationen findet statt!

Da der Wetterbericht für jetzt gut genug ausschaut findet die Kinderkirche in Stationen heute, 25.7., von 10:00-11:30 am Haus der Begegnung statt!

Notfalls ziehen wir uns unter Dächer/teils nach drinnen zurück - bitte bringen Sie wie gewohnt FFP2-Masken für die Erwachsenen und Mund-Nase-Bedeckungen für die älteren Kinder mit.

Alle Kinder und ihre Familien von 0 Jahren bis zur 3. Klasse sind herzlich eingeladen!

Unser Thema ist "Wir leben unter dem Regenbogen".

Anmeldungen zu Konfi3 laufen

Ihr Kind kommt schon in die dritte Klasse?

Dann ist es alt genug für Konfi 3!

Unser neuer Konfi-3-Kurs beginnt Ende September 2021. Herzliche Einladung!

Alle wichtigen Informationen finden Sie im Einladungsschreiben hier.

Der Termin für die Anmeldung und Gruppeneinteilung ist der 13. Juli von 18 bis 18.45 Uhr im Hof vor der Auferstehungskirche. Falls Sie den Termin verpasst haben, können Sie sich noch bis zu den Sommerferien im Pfarramt anmelden!

Abendmahl in der Auferstehungskirche

 Wir feiern Abendmahl an jedem ersten Sonntag des Monats.

Es gibt bei jedem Abendmahl Wein und Saft: Die erste Runde feiern wir mit Wein, die zweite mit Saft. Weitere Runden nach Bedarf.

Um die Sicherheit der Teilnehmer soweit es möglich ist zu gewährleisten, gilt dabei

  • Das Abendmahl findet nach dem Gottesdienst statt.   
  • Zwischen dem Gottesdienst und dem Abendmahl gibt es eine Lüftungspause, während der die Gemeinde die Kirche verlässt.
  • Wir feiern mit Einzelkelchen und Mindestabständen. Vor dem Berühren von Kelch und Brot desinfizieren die Austeilenden ihre Hände.
  • Mit Ausnahme des notwendigen Moments, in dem Wein/Saft und Brot zu sich genommen werden, besteht wie in jedem anderen Gottesdienst auch FFP2-Maskenpflicht. Die Austeilenden tragen für die gesamte Austeilung FFP2-Masken.

Abschied

Liebe Gemeinde,
meine Zeit in der Auferstehungskirchengemeinde geht zu Ende.
Als 
ich im März 2007 auf die Stelle in Altdorf kam, wurde ich erst einmal ordiniert, um dann Pfarrerin in den ersten Amtsjahren zu sein und Erfahrungen zu sammeln. Die gab es reichlich und in den verschiedensten Bereichen. In der Kirche, in der Schule, auf dem Friedhof, in Gremien und Kreisen, in Privatwohnungen, in Gemeindehäusern und auf der Straße, natürlich auch am Schreibtisch, sogar im Radio und neuerdings ein bisschen online.
Im Sommer 2011 
habe ich die Stelle der geschäftsführenden Pfarrerin von meinem geschätzten Kollegen Achim Höring übernommen (der übrigens kehrt in diesen Tagen aus Costa Rica zurück und übernimmt die Pfarrstelle in Nittenau). In den 13 Jahren ist viel passiert. Meine Söhne wurden erwachsen und meine Tochter geboren.
Die Auferstehungskirchengemeinde war unser zu Hause. Die Gebäude, die Räume, aber natürlich vor allem die Menschen. Da sind die, die haupt- oder nebenamtlich hier ihren Dienst tun. Von der Pfarramtssekretärin und dem Verwaltungsmitarbeiter über die Hausmeister- und Mesnersleute – die gewesenen und die aktuellen, die Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, die Reinigungskräfte. Da sind die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und MitarbeiterMit drei Kirchenvorständen hatte ich zu tun und ich habe den Eindruck, es war immer ein unkompliziertes, sehr freundschaftliches und kons
truktives Miteinander. Das ehrenamtliche Engagement auf allen Ebenen weiß ich sehr zu schätzen. Es trägt eine Gemeinde und gibt ihr ihr Gesicht. Mir ist aufgefallen, dass sich auch viele derjenigen Gemeindeglieder, die nicht sonntäglich in den Got- tesdienst kommen oder in einer der Gemeindegruppen aktiv sind, mit der Auferstehungskirche sehr verbunden fühlen.
Zusammen haben wir schöne 
Anlässe gefeiert wie Taufen, Trauungen und Konfirmation. Gemeinsam sind wir durch schwere Zeiten gegangen, wie Trennungen, Trauer, Krankheit oder auch Asylverfahren. Jubiläen gab es zu begehen, neue Räume einzuweihen. Ich bin sehr dankbar, das alles erlebt haben zu dürfen.
Im pfarramtlichen Dienst ist vorgesehen, nach 10 bis 15 Jahren den Einsatzort zu wechseln. Und nun war die Stelle der Flughafenseelsorge am Flughafen München ausgeschrieben, die mich schon lange interessiert hat. Ich habe mich beworben und jetzt wurde mir die Stelle übertragen. Am 1. April werde ich den Dienst dort antreten und kann ein ganz neues Arbeitsfeld kennen lernen.
Die Verabschiedung in der Aufer
stehungskirche findet am 28.03. um 15 Uhr statt. Und weil ich gerne versöhnt und im Frieden gehe und weiß, dass ich aus Gnade lebe, lade ich dazu ein, am Vorabend um 17 Uhr gemeinsam Beichte und Abendmahl zu feiern.

Mir bleibt, mich herzlich bei Ihnen zu bedanken für alles, was ich an diesem Ort hier erfahren und erleben durfte.

Gott befohlen und auf Wiedersehen!
Ihre Christine Stöhr

Liebe Gemeinde,

Bildrechte: beim Autor

ab März werde ich die 2. Pfarrstelle der Gemeinde Auferstehungskirche, also die Pfarrstelle am Haus der Begegnung, antreten – oder eigentlich schon einen Tag früher: Meine Einführung wird am 28. Februar in der Auferstehungskirche stattfinden. Sie wird auch gleichzeitig meine Ordination sein, denn ich komme frisch aus meinem Vikariat in der Maxfelder Gemeinde in Nürnberg.
Zweieinhalb Jahre war ich dort an der Reformations-Gedächtnis-Kirche eingesetzt. Mit dem Umzug nach Landshut kehre ich nun wieder in südlichere Gefilde zurück und komme damit meiner Heimat näher – aufgewachsen bin ich nämlich südwestlich von München im Dekanat Fürstenfeldbruck. Während Schul- und Studienzeit habe ich viele Orte und Kulturen kennenlernen dürfen und neben Potsdam, München, Tübingen, Schweden und Neuendettelsau auch in Japan, Schweden, England und Amerika gelebt und gelernt. Aus England habe ich denn auch meinen Mann mitgebracht, mit dem zusammen ich nun in die schöne Landshuter Gegend komme.
Ich freue mich sehr darauf, Ihre – und bald unsere – Gemeinde kennenzulernen und gemeinsam mit Ihnen zu gestalten.

Es grüßt Sie Ihre
Solveig Umbreit

Liebe Gemeindemitglieder der Auferstehungskirche,

Bildrechte: beim Autor

Ihre langjährige Pfarramtssekretärin Frau Stefani geht demnächst in den Ruhestand und ich darf mich Ihnen als Nachfolgerin vorstellen.
Ich bin in München aufgewachsen, habe in verschiedenen Regionen Bayerns gelebt und wohne seit 10 Jahren in Landshut. Nach meinem Kunstgeschichtsstudium und einer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin habe ich viele Jahre im Sekretariatsbereich gearbeitet. Vor 20 Jahren habe ich dann noch einmal neu angefangen und eine Ausbildung zur Kirchenmalerin/Restauratorin gemacht. Auch hier in Landshut habe ich mehrere Jahre an der Restaurierung der Innenausstattung von St. Jodok und St. Martin mitgearbeitet. Ich freue mich nun darauf, in Ihrer Kirchengemeinde meine langjährige Sekretariatserfahrung einbringen zu dürfen. Nach zweimonatiger Einarbeitungszeit durch Frau Stefani werde ich Ihnen ab Mai als persönliche, telefonische und elektronische „Anlaufstelle“ in der Fliederstraße 17 zur Verfügung stehen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre
Marie-Christine Reginek

Verehrte Leser, Leserin,

 

ich bin hier Pfarrverweserin der Auferstehungskirche klar, an Estomihi, wie es immer war.

Bildrechte: beim Autor

Im Fasching ist es guter Brauch, dass die Närrin tritt dort auf.
Ihre Aufgab’ ist zudem, Dinge auf den Kopf zu drehn.
Jesus hat das oft getan, hat für die Welt ’nen andern Plan.
Den Kleinen, Schwachen hilft er auf, Leid und Gefahr nimmt er in Kauf.
Erzählt von Gott, der gnädig ist und keinen Menschen je vergisst.
Was er in seinem Leben tat war nicht das, was erwartet ward.
Schon die Geburt in einem Stall – Kopfschütteln reichlich überall.
Der Gottessohn hat keinen Thron doch Lebensfreude manchmal schon.
Hochzeit zu Kanaa feiert er, doch leider war der Wein schnell leer.
Das Wasser wird zu Wein gemacht, damit man fröhlich weiterlacht.
Das Leben ist sein höchstes Gut und darum macht er laufend Mut
den Armen, Kranken, Sünderinnen, sich doch ins Leben einzubringen.
Das Recht hat jeder gut zu leben und darum war es auch sein Streben
zu kämpfen für Gerechtigkeit durch Worte und Barmherzigkeit.
Die Seligpreisung – Hand aufs Herz –die klingt doch wie kein schlechter Scherz.
Den underdogs das Himmelreich und dafür streiten, aber gleich.
Um Jesus Christus zu versteh’n, muss man ein Wörtchen ganz klar seh’n:
Als Motor seines Handelns bliebe am Ende einfach nur die Liebe.
Und konsequent bis in den Tod nahm er auf sich unsre Not.
Im Vertrau’n auf JHWH eben erstand er frei zu neuem Leben.
Dafür, liebe Christeng’mein sollten wir doch Zeugen sein.
Seit dreizehn Jahr’n in Landshut Nord – ja dort war mein Predigtort,
wollte ich das weitergeben und die gute Nachricht leben.
Nun geht es für mich von hinnen, um mich dorten einzubringen,
wo die Flieger rauf und runter, starten, landen, fröhlich, munter.
Jedenfalls wenn irgendwann, man mal wieder fliegen kann.
In Hallbergmoos kann man mir winken oder einen Kaffee trinken.
Danke für alles lasst euch sagen und dann auch neue Schritte wagen.
Ich wünsch’ euch allen Gottes Gnade und find’ den Abschied wirklich schade.
Die Zukunft auf all uns’ren Wegen woll’n wir in Gottes Hände legen.

Auf Wiedersehen!

Ihre

Bildrechte: beim Autor


Kurz-Gottesdienste in der Auferstehungskirche

Obwohl das Infektionsgeschehen immer noch besorgniserregend ist, hat der Kirchenvorstand sich dafür ausgesprochen, wieder Gottesdienste zu feiern. Dadurch soll dem Aspekt Rechnung getragen werden, dass soziale Kontakte lebenswichtig sind und Gottesdienste eine stärkende und ermutigende Ressource darstellen. Allerdings wird die Dauer, in der wir gemeinsam feiern, verkürzt, um das Risiko einer Ansteckung möglichst gering zu halten. Zur gewohnten Gottesdienstzeit, Sonntag um 10 Uhr, finden die etwa 30minütigen Gottesdienste statt. Ein Hygienekonzept liegt vor. Das Einhalten der Abstände und das Tragen eines Mund- Nase- Schutzes, besser noch einer FFP2- Maske ist vorgeschrieben.