Willkommen in unserer lebendigen Gemeinde

Text "Einladung Wordlwide Candle Lightning Day" über brennenden Laternen in der Dunkelheit

Gedenkandacht für viel zu früh verstorbene Kinder
So. 12. Dez. 2021, 17:00 Uhr in der Krypta St. Jodok (Freyung 629, 84028 Landshut)

Seelsorge der Schwangerenberatung, Team der Schwangerenberatung, Stadtkirche Landshut und Caritasverband Landshut e. V. laden alle Eltern, die sich viel zu früh von einem Kind verabschieden mussten, ein, um im gemeinsamen Erinnern, Danken und Beten zu spüren, dass Sie mit dem Verlust Ihres Kindes, mit der Trauer und dem Schmerz nicht allein sind. Lassen Sie sich begleiten von Ihren Familienmitgliedern, Freundinnen und Freunden. Das Miteinander im Hören, Schweigen und Weinen in der Gedenkandacht mag Ihnen auf Ihrem weiteren Weg gut tun.

Einführung unserer Diakonin Elke Seisenberger und der Diakonin Chiara Pillhöfer (Christuskirche und Jugendwerk) in ihren Dienst
Foto der Diakoninnen Elke Seisenberger und Chiara Pillhöfer in ihren DIakoninnengewändern

von links: Elke Seisenberger, Diakonin, Auferstehungskirche und Kindergarten Arche Noah;  Chiara Pillhöfer, Diakonin, Dekanatsjugendreferentin in Jugendwerk und in der Christuskirche

Wie auf dem Foto zu sehen sind Chiara und ich sehr glücklich. Es war uns beiden eine große Freude so viele Unterstützer*innen auf unserem Weg in unsere Arbeitsstellen zu haben. Herzliches Danke an alle, die zum Gottesdienst anlässlich unserer Einführung gekommen sind. Die Glückwünsche in der Kirche und nachher beim Umtrunk vor der Kirche waren überwältigend und sehr herzlich. Die Vorbereitung zum Gottesdienst und unsere Predigt zum Thema: „Regenbogen“, Gottes Unterschrift zum Beziehungsvertrag Gott-Mensch, hat uns schon in der Vorbereitung viel Freude und auch Spaß gemacht. Es wurde deutlich, dass es viel Gemeinsames gibt und doch ist auch jede Stelle für sich anders ausgerichtet. Wir freuen uns auf viele Begegnungen in unseren jeweiligen Arbeitsfeldern und auf die Zusammenarbeit. Wir planen schon die nächste Überraschung, seid gespannt!

Elke Seisenberger

Frühschicht
Bildrechte: pexels.com

Nach langer Pause startet die Frühschicht im Haus der Begegnung wieder!

Gemeinsam wollen wir am 3.12 um 6:30 im Haus der Begegnung mit einer Andacht den Monat beginnen. Danach essen wir gemeinsam Frühstück

Aufgrund der aktuellen Lage gilt bei dieser Andacht 2G.

Grafisch gestalteter Überblick über untenstehende Termine

Andacht unter dem Stern

Wann: An allen Adventssamstagen um 17:00 Uhr

Wo: Unter dem Herrenhuter Weihnachtsstern am Haus der Begegnung

Was: Adventsandacht unter freiem Himmel [ohne Maske]

 

1. Advent

Wann: Am 1. Advent (28.11) um 10:00

Wo: Auferstehungskirche

Was: Gottesdienst in der Auferstehungskirche mit dem Posaunenchor. [FFP2-Maske erforderlich]

 

Klingender Advent

Wann: Am 4. Advent (19.12) um 17:00 Uhr

Wo: Auferstehungskirche, Vorplatz der Auferstehungskirche

Was: Offenes gemeinsames Singen "Wünsch dir was" [FFP2-Maske erforderlich], das gemeinsame Punsch-Trinken muss leider entfallen.

 

Heilig Abend für die Großen

Wann: 24.12 von 15:00 bis 18:00 jeweils zur vollen Stunde

Wo: Vorplatz der Auferstehungskirche, Auferstehungskirche

Was: In einer Andacht lassen wir uns die frohe Botschaft der Engel zusagen: "Fürchte dich nicht!" und stimmen uns auf die heilige Nacht ein [ohne Maske].

Was noch: Außerdem ist die Kirche zur stillen Andacht offen [FFP2-Maske erforderlich]

 

Kinderkirche in Stationen - Heilig Abend für die Kleinen

Wann: 24.12 ab 15:00 bis 16:45

Wo: Vor und um das Haus der Begegnung

Was: Stationengottesdienst für die Kleinen mit ihren Familien. Um 15:45 und 16:30 findet jeweils ein Abschluss mit kleiner Andacht unter dem Stern statt. [ohne Maske; entfällt bei starkem Regen - wir Informieren Sie auf der Homepage, sollte das der Fall sein.]

 

Happy Birthday Jesus! Überraschungsparty für Jugendliche und junge Erwachsene - Heilig Abend für die Mittleren

Wann: 24.12.21 um 23.00 Uhr

Wo: Auferstehungskirche

Was: Christmette für Jugendliche und junge Erwachsene. [Nur mit Anmeldung und 3G+. Es gibt nur eine geringe Anzahl an Plätzen!] Warme Kleidung erwünscht.

Was noch: Die After-Show-Party muss leider entfallen!

Anmeldung bei: Elke Seisenberger (AK) Elke.Seisenberger[at]elkb.de oder Chiara Pillhöfer (Evang. Jugendwerk Landshut) Chiara.Pillhoefer[at]elkb.de

 

2. Weihnachtsfeiertag

Wann: 26.12 um 10:00

Wo: Auferstehungskirche

Was: Feierlicher Gottesdienst , je nach aktueller Lage mit Abendmahl. [FFP2-Maske erforderlich]

 

Etwaige Änderungen entnehmen Sie bitte unserer Homepage, der Presse oder den Abkündigungen! Es gelten überall die staatlich vorgeschriebenen Hygieneregeln.

 Wir feiern Abendmahl an jedem ersten Sonntag des Monats.

Es gibt bei jedem Abendmahl Wein und Saft.

Um die Sicherheit der Teilnehmer soweit es möglich ist zu gewährleisten, gilt dabei

  • Wir feiern mit Einzelkelchen und Mindestabständen. Vor dem Berühren von Kelch und Brot desinfizieren die Austeilenden ihre Hände.
  • Mit Ausnahme des notwendigen Moments, in dem Wein/Saft und Brot zu sich genommen werden, besteht wie in jedem anderen Gottesdienst auch Maskenpflicht. Die Austeilenden tragen für die gesamte Austeilung Masken.

Liebe Gemeinde,
meine Zeit in der Auferstehungskirchengemeinde geht zu Ende.
Als 
ich im März 2007 auf die Stelle in Altdorf kam, wurde ich erst einmal ordiniert, um dann Pfarrerin in den ersten Amtsjahren zu sein und Erfahrungen zu sammeln. Die gab es reichlich und in den verschiedensten Bereichen. In der Kirche, in der Schule, auf dem Friedhof, in Gremien und Kreisen, in Privatwohnungen, in Gemeindehäusern und auf der Straße, natürlich auch am Schreibtisch, sogar im Radio und neuerdings ein bisschen online.
Im Sommer 2011 
habe ich die Stelle der geschäftsführenden Pfarrerin von meinem geschätzten Kollegen Achim Höring übernommen (der übrigens kehrt in diesen Tagen aus Costa Rica zurück und übernimmt die Pfarrstelle in Nittenau). In den 13 Jahren ist viel passiert. Meine Söhne wurden erwachsen und meine Tochter geboren.
Die Auferstehungskirchengemeinde war unser zu Hause. Die Gebäude, die Räume, aber natürlich vor allem die Menschen. Da sind die, die haupt- oder nebenamtlich hier ihren Dienst tun. Von der Pfarramtssekretärin und dem Verwaltungsmitarbeiter über die Hausmeister- und Mesnersleute – die gewesenen und die aktuellen, die Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, die Reinigungskräfte. Da sind die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und MitarbeiterMit drei Kirchenvorständen hatte ich zu tun und ich habe den Eindruck, es war immer ein unkompliziertes, sehr freundschaftliches und kons
truktives Miteinander. Das ehrenamtliche Engagement auf allen Ebenen weiß ich sehr zu schätzen. Es trägt eine Gemeinde und gibt ihr ihr Gesicht. Mir ist aufgefallen, dass sich auch viele derjenigen Gemeindeglieder, die nicht sonntäglich in den Got- tesdienst kommen oder in einer der Gemeindegruppen aktiv sind, mit der Auferstehungskirche sehr verbunden fühlen.
Zusammen haben wir schöne 
Anlässe gefeiert wie Taufen, Trauungen und Konfirmation. Gemeinsam sind wir durch schwere Zeiten gegangen, wie Trennungen, Trauer, Krankheit oder auch Asylverfahren. Jubiläen gab es zu begehen, neue Räume einzuweihen. Ich bin sehr dankbar, das alles erlebt haben zu dürfen.
Im pfarramtlichen Dienst ist vorgesehen, nach 10 bis 15 Jahren den Einsatzort zu wechseln. Und nun war die Stelle der Flughafenseelsorge am Flughafen München ausgeschrieben, die mich schon lange interessiert hat. Ich habe mich beworben und jetzt wurde mir die Stelle übertragen. Am 1. April werde ich den Dienst dort antreten und kann ein ganz neues Arbeitsfeld kennen lernen.
Die Verabschiedung in der Aufer
stehungskirche findet am 28.03. um 15 Uhr statt. Und weil ich gerne versöhnt und im Frieden gehe und weiß, dass ich aus Gnade lebe, lade ich dazu ein, am Vorabend um 17 Uhr gemeinsam Beichte und Abendmahl zu feiern.

Mir bleibt, mich herzlich bei Ihnen zu bedanken für alles, was ich an diesem Ort hier erfahren und erleben durfte.

Gott befohlen und auf Wiedersehen!
Ihre Christine Stöhr

Bildrechte: beim Autor

ab März werde ich die 2. Pfarrstelle der Gemeinde Auferstehungskirche, also die Pfarrstelle am Haus der Begegnung, antreten – oder eigentlich schon einen Tag früher: Meine Einführung wird am 28. Februar in der Auferstehungskirche stattfinden. Sie wird auch gleichzeitig meine Ordination sein, denn ich komme frisch aus meinem Vikariat in der Maxfelder Gemeinde in Nürnberg.
Zweieinhalb Jahre war ich dort an der Reformations-Gedächtnis-Kirche eingesetzt. Mit dem Umzug nach Landshut kehre ich nun wieder in südlichere Gefilde zurück und komme damit meiner Heimat näher – aufgewachsen bin ich nämlich südwestlich von München im Dekanat Fürstenfeldbruck. Während Schul- und Studienzeit habe ich viele Orte und Kulturen kennenlernen dürfen und neben Potsdam, München, Tübingen, Schweden und Neuendettelsau auch in Japan, Schweden, England und Amerika gelebt und gelernt. Aus England habe ich denn auch meinen Mann mitgebracht, mit dem zusammen ich nun in die schöne Landshuter Gegend komme.
Ich freue mich sehr darauf, Ihre – und bald unsere – Gemeinde kennenzulernen und gemeinsam mit Ihnen zu gestalten.

Es grüßt Sie Ihre
Solveig Umbreit

Bildrechte: beim Autor

Ihre langjährige Pfarramtssekretärin Frau Stefani geht demnächst in den Ruhestand und ich darf mich Ihnen als Nachfolgerin vorstellen.
Ich bin in München aufgewachsen, habe in verschiedenen Regionen Bayerns gelebt und wohne seit 10 Jahren in Landshut. Nach meinem Kunstgeschichtsstudium und einer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin habe ich viele Jahre im Sekretariatsbereich gearbeitet. Vor 20 Jahren habe ich dann noch einmal neu angefangen und eine Ausbildung zur Kirchenmalerin/Restauratorin gemacht. Auch hier in Landshut habe ich mehrere Jahre an der Restaurierung der Innenausstattung von St. Jodok und St. Martin mitgearbeitet. Ich freue mich nun darauf, in Ihrer Kirchengemeinde meine langjährige Sekretariatserfahrung einbringen zu dürfen. Nach zweimonatiger Einarbeitungszeit durch Frau Stefani werde ich Ihnen ab Mai als persönliche, telefonische und elektronische „Anlaufstelle“ in der Fliederstraße 17 zur Verfügung stehen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre
Marie-Christine Reginek

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