Es ist ein besonderes Kennzeichen der evangelischen Kirche, dass die Leitung der Gemeinde von Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen gemeinsam wahrgenommen wird. In unserer Gemeinde sind es zehn Ehrenamtliche und zwei Pfarrerinnen. Der Kirchenvorstand wird von den Gemeindemitgliedern alle 6 Jahre gewählt.
Der Kirchenvorstand trägt die Verantwortung für die Gemeinde, leitet und prägt sie. Er ist Impulsgeber und trifft Entscheidungen für die Gemeindearbeit. Er lädt Menschen zum Glauben ein und wirkt in die Gesellschaft hinein – mit Neugier, Diskussionsbereitschaft, Offenheit für andere Menschen und Gottes Wirken.
Zu den Aufgaben des Kirchenvorstands gehört beispielsweise:
- verwaltet die Gebäude
- Arbeitgeber der Mitarbeiter
- beschließt Haushalt und Jahresrechnung
- ist verantwortlich für das Gemeindeleben
Unsere Kirchenvorstandsmitglieder sind:
Maja Bürkle (Landshut)
Magdalene Fauser (Bruckberg)
Sabina Henzelmann (Altdorf)
Ralf Jeretzky (Altdorf)
Ursula Laaß (Landshut)
Titus Müller (Landshut)
Dr. Susanne Nonn (Altdorf)
Martin Panse (Altdorf)
Hans Seidl (Altdorf)
Petra Weber (Altdorf)
Pfarrerin Edna Ranninger (Landshut)
Diakonin Jana Rotter
Wechsel im Kirchenvorstand zu Ostern 2026
Im Ostergottesdienst, dem Fest der Auferstehung und des Neuanfangs, wurde in der Gemeinde auch ein Wechsel im Kirchenvorstand vollzogen. Die Botschaft von Ostern, dass Neues wächst und Wege sich öffnen, verbindet sich dabei auf besondere Weise mit diesem Übergang.
Der Kirchenvorstand leitet gemeinsam mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer die Gemeinde und trägt Verantwortung für geistliches Leben sowie wichtige organisatorische und finanzielle Entscheidungen. Dieses Amt wird ehrenamtlich ausgeübt und verlangt Zeit, Verlässlichkeit und Engagement. Vieles geschieht im Hintergrund und ist doch unverzichtbar.
Mit dem Wechsel endet die Amtszeit von Kerstin Voll. Für ihr Engagement, ihre Zeit und die Verantwortung, die sie übernommen hat, gilt ihr herzlicher Dank.
Gleichzeitig übernimmt Titus Müller diese Aufgabe. Dass er bereit ist, sich einzubringen und Verantwortung zu tragen, ist alles andere als selbstverständlich und verdient Anerkennung.
Die Kirchengemeinde wünscht beiden Gottes Segen für das, was kommt.