Rückblick bis 2022

Einführung unserer Diakonin Elke Seisenberger und der Diakonin Chiara Pillhöfer (Christuskirche und Jugendwerk) in ihren Dienst

Einführung unserer Diakonin Elke Seisenberger (links) und Diakonin Chirara Pillhöfer (rechts,Christustkirche)

Wie auf dem Foto zu sehen sind Chiara und ich sehr glücklich. Es war uns beiden eine große Freude so viele Unterstützer*innen auf unserem Weg in unsere Arbeitsstellen zu haben. Herzliches Danke an alle, die zum Gottesdienst anlässlich unserer Einführung gekommen sind. Die Glückwünsche in der Kirche und nachher beim Umtrunk vor der Kirche waren überwältigend und sehr herzlich. Die Vorbereitung zum Gottesdienst und unsere Predigt zum Thema: „Regenbogen“, Gottes Unterschrift zum Beziehungsvertrag Gott-Mensch, hat uns schon in der Vorbereitung viel Freude und auch Spaß gemacht. Es wurde deutlich, dass es viel Gemeinsames gibt und doch ist auch jede Stelle für sich anders ausgerichtet. Wir freuen uns auf viele Begegnungen in unseren jeweiligen Arbeitsfeldern und auf die Zusammenarbeit. Wir planen schon die nächste Überraschung, seid gespannt!

Elke Seisenberger, 2021

 

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Pfrin. Stöhr

Verehrte Leser, Leserin,

ich bin hier Pfarrverweserin der Auferstehungskirche klar, an Estomihi, wie es immer war.

Im Fasching ist es guter Brauch, dass die Närrin tritt dort auf.
Ihre Aufgab’ ist zudem, Dinge auf den Kopf zu drehn.
Jesus hat das oft getan, hat für die Welt ’nen andern Plan.
Den Kleinen, Schwachen hilft er auf, Leid und Gefahr nimmt er in Kauf.
Erzählt von Gott, der gnädig ist und keinen Menschen je vergisst.
Was er in seinem Leben tat war nicht das, was erwartet ward.
Schon die Geburt in einem Stall – Kopfschütteln reichlich überall.
Der Gottessohn hat keinen Thron doch Lebensfreude manchmal schon.
Hochzeit zu Kanaa feiert er, doch leider war der Wein schnell leer.
Das Wasser wird zu Wein gemacht, damit man fröhlich weiterlacht.
Das Leben ist sein höchstes Gut und darum macht er laufend Mut
den Armen, Kranken, Sünderinnen, sich doch ins Leben einzubringen.
Das Recht hat jeder gut zu leben und darum war es auch sein Streben
zu kämpfen für Gerechtigkeit durch Worte und Barmherzigkeit.
Die Seligpreisung – Hand aufs Herz –die klingt doch wie kein schlechter Scherz.
Den underdogs das Himmelreich und dafür streiten, aber gleich.
Um Jesus Christus zu versteh’n, muss man ein Wörtchen ganz klar seh’n:
Als Motor seines Handelns bliebe am Ende einfach nur die Liebe.
Und konsequent bis in den Tod nahm er auf sich unsre Not.
Im Vertrau’n auf JHWH eben erstand er frei zu neuem Leben.
Dafür, liebe Christeng’mein sollten wir doch Zeugen sein.
Seit dreizehn Jahr’n in Landshut Nord – ja dort war mein Predigtort,
wollte ich das weitergeben und die gute Nachricht leben.
Nun geht es für mich von hinnen, um mich dorten einzubringen,
wo die Flieger rauf und runter, starten, landen, fröhlich, munter.
Jedenfalls wenn irgendwann, man mal wieder fliegen kann.
In Hallbergmoos kann man mir winken oder einen Kaffee trinken.
Danke für alles lasst euch sagen und dann auch neue Schritte wagen.
Ich wünsch’ euch allen Gottes Gnade und find’ den Abschied wirklich schade.
Die Zukunft auf all uns’ren Wegen woll’n wir in Gottes Hände legen.

Auf Wiedersehen!

Ihre


Abschied Pfarrerin Stöhr


Liebe Gemeinde,
meine Zeit in der Auferstehungskirchengemeinde geht zu Ende.
Als ich im März 2007 auf die Stelle in Altdorf kam, wurde ich erst einmal ordiniert, um dann Pfarrerin in den ersten Amtsjahren zu sein und Erfahrungen zu sammeln. Die gab es reichlich und in den verschiedensten Bereichen. In der Kirche, in der Schule, auf dem Friedhof, in Gremien und Kreisen, in Privatwohnungen, in Gemeindehäusern und auf der Straße, natürlich auch am Schreibtisch, sogar im Radio und neuerdings ein bisschen online.
Im Sommer 2011 habe ich die Stelle der geschäftsführenden Pfarrerin von meinem geschätzten Kollegen Achim Höring übernommen (der übrigens kehrt in diesen Tagen aus Costa Rica zurück und übernimmt die Pfarrstelle in Nittenau). In den 13 Jahren ist viel passiert. Meine Söhne wurden erwachsen und meine Tochter geboren.
Die Auferstehungskirchengemeinde war unser zu Hause. Die Gebäude, die Räume, aber natürlich vor allem die Menschen. Da sind die, die haupt- oder nebenamtlich hier ihren Dienst tun. Von der Pfarramtssekretärin und dem Verwaltungsmitarbeiter über die Hausmeister- und Mesnersleute – die gewesenen und die aktuellen, die Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, die Reinigungskräfte. Da sind die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und MitarbeiterMit drei Kirchenvorständen hatte ich zu tun und ich habe den Eindruck, es war immer ein unkompliziertes, sehr freundschaftliches und konstruktives Miteinander. Das ehrenamtliche Engagement auf allen Ebenen weiß ich sehr zu schätzen. Es trägt eine Gemeinde und gibt ihr ihr Gesicht. Mir ist aufgefallen, dass sich auch viele derjenigen Gemeindeglieder, die nicht sonntäglich in den Got- tesdienst kommen oder in einer der Gemeindegruppen aktiv sind, mit der Auferstehungskirche sehr verbunden fühlen.
Zusammen haben wir schöne Anlässe gefeiert wie Taufen, Trauungen und Konfirmation. Gemeinsam sind wir durch schwere Zeiten gegangen, wie Trennungen, Trauer, Krankheit oder auch Asylverfahren. Jubiläen gab es zu begehen, neue Räume einzuweihen. Ich bin sehr dankbar, das alles erlebt haben zu dürfen.
Im pfarramtlichen Dienst ist vorgesehen, nach 10 bis 15 Jahren den Einsatzort zu wechseln. Und nun war die Stelle der Flughafenseelsorge am Flughafen München ausgeschrieben, die mich schon lange interessiert hat. Ich habe mich beworben und jetzt wurde mir die Stelle übertragen. Am 1. April werde ich den Dienst dort antreten und kann ein ganz neues Arbeitsfeld kennen lernen.
Die Verabschiedung in der Auferstehungskirche findet am 28.03. um 15 Uhr statt. Und weil ich gerne versöhnt und im Frieden gehe und weiß, dass ich aus Gnade lebe, lade ich dazu ein, am Vorabend um 17 Uhr gemeinsam Beichte und Abendmahl zu feiern.

Mir bleibt, mich herzlich bei Ihnen zu bedanken für alles, was ich an diesem Ort hier erfahren und erleben durfte.

Gott befohlen und auf Wiedersehen!
Ihre Christine Stöhr


 

Pfarrerin Umbreit
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Pfrin Umbreit

Pfarrerin Umbreit stellt sich vor

Liebe Gemeinde,

ab März werde ich die 2. Pfarrstelle der Gemeinde Auferstehungskirche, also die Pfarrstelle am Haus der Begegnung, antreten – oder eigentlich schon einen Tag früher: Meine Einführung wird am 28. Februar 2021 in der Auferstehungskirche stattfinden. Sie wird auch gleichzeitig meine Ordination sein, denn ich komme frisch aus meinem Vikariat in der Maxfelder Gemeinde in Nürnberg.
Zweieinhalb Jahre war ich dort an der Reformations-Gedächtnis-Kirche eingesetzt. Mit dem Umzug nach Landshut kehre ich nun wieder in südlichere Gefilde zurück und komme damit meiner Heimat näher – aufgewachsen bin ich nämlich südwestlich von München im Dekanat Fürstenfeldbruck. Während Schul- und Studienzeit habe ich viele Orte und Kulturen kennenlernen dürfen und neben Potsdam, München, Tübingen, Schweden und Neuendettelsau auch in Japan, Schweden, England und Amerika gelebt und gelernt. Aus England habe ich denn auch meinen Mann mitgebracht, mit dem zusammen ich nun in die schöne Landshuter Gegend komme.
Ich freue mich sehr darauf, Ihre – und bald unsere – Gemeinde kennenzulernen und gemeinsam mit Ihnen zu gestalten.
Es grüßt Sie Ihre
Solveig Umbreit

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Heilig Abend ganz anders als sonst

Heilig Abend ganz anders als sonst

Schon lange war klar, dass in diesem Jahr an Heilig Abend nicht wie sonst fünf voll besetzte Gottesdienste in der Auferstehungskirche und im Haus der Begegnung werden stattfinden können. Was aber dann? Heilig Abend auf dem Kirchhof. Aber wie? Anita Polachowski hatte die Idee, einen Stall vor der Kirche zu errichten und ihn mit einer Krippe auszustatten. Schnell fand sich im Kirchenvorstand eine „Stall-AG“ zusammen, die das Vorhaben plante. Eine glückliche Fügung war, dass ganz genau passende Krippenfiguren erworben werden konnten. Mit großem Einsatz und viel Freude bei der Arbeit konnte dann am vierten Adventswochenende der Stall errichtet werden.

Mit viel Liebe und unschlagbarer Kreativität gestalteten die Mesnersleute den Kirchhof an Heilig Abend.
In einem Zeitrahmen von vier Stunden kamen zahlreiche Familien, Paare oder Einzelpersonen vorbei und erlebten kurze Andachten, musikalische Darbietungen oder zündeten in der Kirche eine Kerze an. Befüllte Lichttüten konnten mit nach Hause genommen werden, die alles enthielten, was man für eine Andacht zu Hause benötigt. Die Kinder nutzten gerne die Einladung, ihre Puppe in die Krippe zu legen und ein Foto davon mit nach Hause zu nehmen. Manch einer brachte auch seine ganze Armada an Kuscheltieren mit.

Auch für das Haus der Begegnung, in dem normalerweise Heilig Abend der Zwergerlgottesdienst stattfindet, hat sich der Kirchenvorstand etwas überlegt. Über 40 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern kamen an Heilig Abend zwischen 15 und 16 Uhr auf den Vorplatz. Maja Bürkle hatte sich zusammen mit einem Team verschiedene Stationen ausgedacht, die frei besucht werden konnten. An jeder gab es für die Kinder kleine Aufgaben: ein Fenster mit ausgeschnittenen Sternen dekorieren, versteckte Tiere auf einem, von der Künstlerin Nina Schwab extra gemalten Bild suchen, Musik machen oder die Weihnachtsgeschichte im Kamishibai-Theater erleben.
Bei der letzten Station konnten die Kinder das Jesuskind als das größte Geschenk an Weihnachten in die Krippe legen und eine Wunderkerze anzünden. Das hat den Kindern besonders gut gefallen! Es kamen zahlreiche positive Rückmeldungen, die Zwergerlweihnacht am Haus der Begegnung als auch den Heilig Abend an der Auferstehungskirche anders als sonst erlebt zu haben. Es ist eine interessante Erfahrung, wenn aus der Not heraus andere gute Ideen geboren werden.

 

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In der Advents- und Weihnachtszeit 2019 wurden für die Spendenaktion „Brot für die Welt“ in den Kollekten und in der Tütensammlung insgesamt (3523,66 Euro) gegeben.

Allen Geberinnen und Geber danken wir ganz herzlich dafür.


Apfelbäumchen und Schmalzbrote in den Bernlochner Stadtsälen


So hat sich die Auferstehungskirche beim Reformationsfest des Dekanats am 30. April 2017 präsentiert. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 500-jährigen Reformationsjubiläum haben sich die  Kirchengemeinden, Gruppen und Werke des Dekanats Landshut auf dem Marktplatz in den Bernlochnersälen vorgestellt. Hier wurde gezeigt, wie vielfältig die Evangelische Kirche rund um Landshut heute ist - und welche besonderen Angebote und Möglichkeiten die einzelnen Gliederungen unseres Dekanats bieten. 

Damit sich jede Gemeinde des Dekanats vorstellen und nach außen präsentieren kann, wurden sie jeweils mit einem „Roll Up“, einem Informationsbanner, im einheitlichen „Look“, also mit dem Rahmen des Dekanats Landshut und jeweils individueller Innengestaltung, ausgestattet. Das Roll Up der Auferstehungsgemeinde wurde mit einem Lutherzitat, Gemeindefoto und einigen Schlagworten zur Beschreibung unserer Gemeinde, gestaltet. So waren wir auf dem Marktplatz des Reformationsfestes gut auffindbar und können das Banner dann zukünftig für unsere Vorstellung nutzen. 

Dank der tatkräftigen Unterstützung vieler helfender Hände aus dem Kirchenvorstand haben wir die Besucher an unserem „AK-Stand“ mit geistigen und kulinarischen Genüssen empfangen. Für das „geistige“ gab es starke Zitate von Martin Luther und kulinarisch wurden Schmalzbrote, Apfelsaft und Apfelbäumchen, ein Apfelschnaps, den wir beim Lutherschmaus in Eisenach entdeckt haben, angeboten. Daneben gab es noch „Lutherbecher“ zu erwerben.   

Der Stand der Auferstehungskirche bot den optimalen Rahmen, mit zahlreichen Besuchern ins Gespräch zu kommen, das gemeinsame Netzwerk innerhalb des Dekanats weiter zu stärken und miteinander auf das Wohl von Martin Luther sowie 500 Jahren Reformation anzustoßen. Ein sehr gelungener Auftritt unserer Kirchengemeinde im Rahmen des Reformationsfestes vom Dekanat Landshut. 

Im Anschluss an das gemeinsame Miteinander auf dem Marktplatz folgten im vollbesetzten Bernlochner Saal die Grußworte des Dekans und weiterer Ehrengäste sowie das Programm „Reformation – vakuumverpackt & tiefgefroren“, des katholischen Kabarettisten Otmar Traber. Dieser las den Landshuter Protestanten, also den „Wüschtgläubigen“, wie es im Schwäbischen heißt, ordentlich die Leviten und sorgte mit seinem Reformationsprogramm für zahlreiche Lachsalven unter den Zuhörern.

Das Reformationsfest in Landshut fand seinen Abschluss in einem Festgottesdienst in der Landshuter Christuskirche. Dieser wurde vom Dekan,  Siegfried Stelzner, seinem Stellvertreter, Michael Lenk und Pfarrer Felix Reuter, gemeinsam mit dem Kantor Volker Gloßner und dem Posaunenchor des Dekanats, gestaltet. 

Das war ein runder Abschluss eines tollen Festtages, anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums, im Dekanat Landshut. 

Jörn Monstadt
Mitglied im Kirchenvorstand der Auferstehungskirche 


 


Ökumene in Furth


Das 500. Reformationsjubiläum war der Anlass für einen ökumenischen Begegnungsabend, zu dem wir zusammen mit der kath. Pfarrgemeinde Furth in die Mensa des Maristengymnasiums eingeladen hatten. Schon das gemeinsame Vorbereiten im ökumenischen Miteinander war sehr angenehm, produktiv und interessant. Viel drehte sich um Klischees: Die Evangelischen machen kein Kreuzzeichen und die Katholiken lesen selten die Bibel.“ Vieles konnte entkräftet werden. Auch der Gottesdienst, mit dem der Abend nach der Begrüßung durch den Pfarrgemeinderatsvorsitzenden begann, hatte Vorurteile und deren Entkräftung zum Thema.
In der Predigt wurde man auf den Grund und Beginn des christlichen Glaubens zurückgeführt, der alle Konfessionen verbindet: Tod und Auferstehung Jesu. In dieses Geschehen hinein wurden alle Christen getauft. Und so erinnerte die Gemeinde sich an die Taufe und konnte dies auch durch ein in die Handflächen gezeichnetes Wasser-Kreuz spüren. Pfarrer Thomas Winderl und Pfarrerin Christine Stöhr begannen dann gemeinsam die Präfation und das Präfationsgebet zu sprechen. Doch hier mussten sie abbrechen. Das gemeinsame Abendmahl ist noch nicht möglich – dies wurde schmerzlich empfunden. Im Anschluss an den Gottesdienst, der vom Posaunenchor prächtig gestaltet wurde, hatten die ca. 100 Besucher Gelegenheit, sich bei einem kleinen Imbiss kennen zu lernen und auszutauschen. Es war an der Zeit, sich als ökumenische Nachbarn in Furth wahrzunehmen und ein Zeichen des gemeinsamen Glaubens zu setzen. Der Wunsch, dieses zu wiederholen besteht. 

In Furth leben 313 Mitglieder unserer Gemeinde. Einige davon fanden sich schon im Februar zu einem evangelischen Gottesdienst in der Kirche des Maristenklosters ein, den wir ebenfalls zusammen mit dem Posaunenchor gefeiert haben. 

Christine Stöhr 


 

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5 Jahre Apfelbäumchen

Am 2. Dezember 2018 feierte die Kinderkrippe Apfelbäumchen in Altdorf ihren 5. Geburtstag. Als „Gratulanten“ konnte die Leitung der Krippe, Frau Malvine Bürkle, den Bürgermeister der Marktgemeinde Altdorf, Herrn Helmut Maier und Herrn Willi Gürtner vom Marktgemeinderat, sowie den Geschäftsführer der Diakonie Landshut, Herrn Holger Peters, begrüßen. Aufgrund der gemeinsamen Kooperation zwischen Diakonie und Gemeinde Auferstehungskirche überbrachte Pfarrerin Maria Goloschapova ihre Glückwünsche. Stellvertretend für den Elternbeirat sprach Frau Oksana Größl ein Grußwort.

Sogar der Nikolaus war unter den Gästen. Verschiedene Attraktionen lockten die Kinder durch das ganze Haus. Da gab es mit Gas gefüllte Luftballons, Weihnachtskarten zum Selberbasteln, mit Mais gefüllte Wannen zum Schütten und extra große Bügelperlen zum Legen. Man konnte auch Polaroid-Familienfotos mit weihnachtlichen Accessoires machen und die gutbesuchte Bewegungsbaustelle im Turnraum bot die Möglichkeit zum Austoben.

Das Kinderschminken durfte natürlich auch nicht fehlen. Jedes Zimmer konnte probegespielt werden und wer dann Appetit verspürte, kam bestimmt bei dem reichhaltigen Angebot dank der Initiative des Elternbeirates auf seine Kosten. Wer wollte konnte sich als Andenken an das gelungene Fest seine Plätzchentüte aus der Auswahl der gespendeten Plätzchen mancher Bäckereien zusammenstellen.

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Verabschiedung Prädikant Horst Gaudlitz

Verabschiedung Prädikant Horst Gaudlitz

In einem feierlichen Gottesdienst wurde der langjährige Prädikant Horst Gaudlitz durch Dekan Siegfried Stelzner aus seinem Ehrenamt entlassen und für die Zukunft gesegnet. Vertrauensfrau Maja Bürkle überreichte im Namen der Kirchengemeinde einen Geschenkkorb.

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10 Jahre Taizé-Gebet!


Am 13. Januar 2019 feierten wir 10-jähriges Bestehen des Taizé-Gebets. All diese Jahre wurde die Veranstaltung mit Hilfe vom ökumenischen Team ehrenamtlich vorbereitet und begleitet. In der Stille mit Kerzenlicht und wunderschöner Musik konnte man all unsere Danksagungen, all unsere Sorgen und Bitten zu Gott in Form des Taizé-Gebets vorbringen. Wir danken allen Musikern, die mit ihren Gaben das Gebet musikalisch gestaltet haben. Wir danken unserem Kirchenchor für besondere Stimmung mit ihrem Chorgesang. Wir danken auch allen Taizé- Gebetsbesuchern für ihre Treue „da zu sein“. Und wie immer, laden wir alle ganz herzlich ein zum Taizé-Gebet jeden zweiten Sonntag im Monat um 18.30 Uhr im Haus der Begegnung – außer in der Advents- und Passionszeit.

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Ehrung Peter Horsche

Ehrung Peter Horsche

Am 1. Advent wurde in einem festlichen Gottesdienst Herr Peter Horsche, Mitglied in unserem Posaunenchor und Leiter des Bezirksposaunenchors, für 60 Jahre Bläserdienst geehrt. Dies ist Anlass, einmal genauer nachzufragen.

Sehr geehrter Herr Horsche, wann und bei wem haben Sie eigentlich das Posaunespielen gelernt?
Peter Horsche: Zum 14. Geburtstag brachte mir mein Kurrendeleiter in Eisenach, der auch gleichzeitig Lei ter des Posaunenchores war, eine Posaune mit und gab mir im Anschluss an die Kurrendefeier gleich die erste Unterrichtsstunde.

Hat es Ihnen von Anfang an Spaß gemacht?
Peter Horsche: Das Posauneblasen auf jeden Fall. Es war ja mein Wunsch, im Anschluß an die Kurrende in den Posaunenchor zu wechseln. Allerdings hat das „Üben“ am Anfang weniger Spaß gemacht.

Wie ging es dann weiter?
Peter Horsche: Nachdem Herr Hoffmann eine Gabe bei mir entdeckte, schickte er mich nach einem halben Jahr zu einem Posaunisten des Landestheaters in Eisenach. Der Posaunenchor bezahlte mir das erste Jahr die wöchentlichen Stunden. Als im zweiten Jahr die Bezahlung durch den Posaunenchor halbiert und im dritten Jahr eingestellt wurde, gab mir der Posaunenlehrer dennoch dankenswerterweise die volle Stundenzahl weiter. Als ich in Berlin während meiner Armeezeit ein weiteres Jahr Privatunterricht hatte, konnte ich darauf aufbauend schließlich mein Hochschulstudium absolvieren und meine „Arbeit“ in einem Berufsorchester ausüben. Als Dank für die kostenfreie Ausbildung im Posaunenchor bildete ich Jahrzehnte lang auch Jungbläser ehrenamtlich aus und leitete Fortbildungen in diesem Bereich.

Haben Sie ein Lieblingsstück?
Peter Horsche: Das ist der Choral „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, davon der dritte Vers „Gloria sei dir gesungen“ von Johann-Sebastian Bach, meinem geliebten Heimatkomponisten.

Kann man auch noch in höherem Alter ein Blasinstrument erlernen?
Peter Horsche: Auf jeden Fall! In meinem Heimatposaunenchor begann ein Bläser im Alter von 50 Jahren.

Was bedeutet Ihnen diese Ehrung?
Peter Horsche: Das war eine große Anerkennung für die Jahre, welche ich den Posaunenchordienst tun durfte. Der Rahmen dieser Ehrung war sehr passend und hat mich sichtlich berührt, wenngleich ich mit einem solchen Maß nicht gerechnet habe. Dass ich in diesem Gottesdienst auch noch selber spielen durfte, war für mich eine ganz besondere Freude.

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Bezirksposaunentag Landshut 13.10.2018 mit Standkonzert am Ländtor


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Während 2017 im Reformationsjubiläumsjahr Mu­sik aus der Reformationszeit und besonders das „Lutherlied“ im Focus des Bezirksposaunentages stand, werden am 13.10.2018 vor allem Stücke aus dem neuen Bläserheft des Verbands Ev. Posau­nenchöre in Bayern eingeübt. Ein weiterer Schwer­punkt werden Volkslieder sein.
Diese erklingen in verschiedenen, vielseitigen Bear­ beitungen und werden zusammen mit den Titeln aus dem Bläserheft 2018 um 14 Uhr am Ländtor in Landshut zu hören sein.

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Spendenergebnis Brot für die Welt

Für die Spendenaktion „Brot für die Welt“ wurden im Advent und Weihnachten 2017 in den Kollekten und in der Tütensammlung insgesamt € 2898 gegeben.
Herzlichen Dank an alle fröhlichen Geberinnen und Geber (vgl. 2. Kor 9,7)! 


Pfarrerin Maria Goloschapova stellt sich vor

Liebe Leserinnen, lieber Leser,
ich freue mich, ab dem 1. Mai 2016 mein Spezialvikariat in der Auferstehungskirche aufgenommen zu haben. Mein Name ist Maria Goloschapova, ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Seit fast 2 Jahren wohnt meine Familie in Ergolding. Ich bin an der Wolga geboren, in Russland, im Gebiet Astrachan am Kaspischen Meer. In meiner ersten Ausbildung habe ich Bankkauffrau gelernt, ehe ich Theologie an der Universitätund in Sankt-Petersburg studiert habe.
Seit 2000 waren mein Mann, der auch Pfarrer ist und ich in Gebiet von Kaliningrad erst als Vikare tätig und später als Pfarrersehepaar. Von 2013 bis 2014 habe ich die Leitung der Propstei als Pröpstin der Evang.-Luth. Kirche in der Region Kaliningrad übernommen. Mehr als 12 Jahren haben wir dort die evangelischen Gemeinden betreut. Gottesdienste, Bibelstunden, Partnerarbeit, Jugend-Kinderarbeit sowie viele andere Tätigkeiten gehörten zu unseren Aufgaben. Mit Tränen und große Ungewissheit sind wir aus familiären Gründen nach Deutschland ausgereist. Meine Mutter und all Ihre Kinder und Enkelkinder, insgesamt 19 Personen, haben in Bayern eine neue Heimat gefunden.
Im Namen meiner großen Familie möchte ich mich bei allen bedanken, die uns von Anfang an unterstützt haben.
Ein Kapitel in unserem Leben wurde geschlossen und wir beginnen ein neues zu schreiben. Mit Ihnen, liebe Gemeindeglieder in der Auferstehungskirche und in Landshut gehen wir mit Gottes Segen diesen neuen Weg.

Ihre Pfarrerin Maria Goloschapova. 


 


Bezirksposaunentag 2016


20 Bläserinnen und Bläser des Bezirksposaunenchores Landshut trafen sich am 15.10.2016 im Gemeindehaus am Gutenbergweg. Um 14 Uhr wurde im Rahmen eines Standkonzertes am Ländtor ein Programm dargeboten wurde. Die zahlreichen Besucher, welche sich Zeit zum Zuhören nahmen, verfolgten aufmerksam das Programm und spendeten eifrig Beifall. Abgerundet wurde der Tag mit einem Kaffetrinken. Dabei wurde die Zeit genutzt, um Erfahrungen auszutauschen und über weitere Vorhaben zu sprechen.

Peter Horsche


 


Chorkonzert zum Jubiläum

Danke, liebe Chöre, für diesen wunderbaren Abend! So möchte man formulieren, wenn man an das Chorkonzert Mitte Oktober zurückdenkt. In unserer übervollen Auferstehungskirche erklangen die Missa brevis in C von Wolfgang Amadeus Mozart und das Gloria in D-Dur von Antonio Vivaldi. Unsere Kantorin Grete Csibi hatte unsere Nachbarchöre aus St. Wolfgang, aus Altdorf und den Kammerchor „Quodlibet“ eingeladen, zusammen mit unserem Kirchenchor dieses Konzert zu singen. Für die Organisation und die Proben mit den Musikern und die Durchführung gebührt ihr großer Dank. Es war zu spüren, wie viel Freude allen dieses Engagement gemacht hat. Es war würdig und recht, das Jubiläumsjahr der Auferstehungskirche mit dem Lob Gottes zu beschließen. 


 

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Verstärkung für die Jugendarbeit in Landshut


Mein Name ist Annika Peter, ich bin 25 Jahre alt und komme aus Mitterfels in der Nähe von Straubing. Seit 1. September arbeite ich auf meiner ersten Stelle als Jugenddiakonin in der Auferstehungskirche und Christuskirche Landshut. 
Im Rahmen meines Diakonik-Studiums in Rummelsberg habe ich außerdem Soziale Arbeit studiert. Nach diesen 6 Jahren freue ich mich sehr, endlich in die Praxis zu starten, viele Aktionen mitzuerleben und auch selbst neue Projekte zu gestalten. In meiner Freizeit mache ich viel Musik, lese und koche gerne. Ich bin sehr gespannt, was mich in Landshut erwartet und bin jederzeit offen für Gespräche und Anregungen. Sprechen Sie/ sprich du mich gerne an, ich freue mich auf viele Bekanntschaften und Begegnungen!


Verabschiedung Pfarrerin Kerstin Schaller

Liebe Schwestern und Brüder,
„Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens“. Diese schönen Worte stehen auf meinem Tischkalender – für den Monat Oktober. Wie passend! Denn voller Dankbarkeit blicke ich auf diesen Monat zurück, an dessen Anfang meine Verabschiedung stand. Ich möchte Ihnen und Euch noch einmal Danke sagen – für alle Zeichen der Verbundenheit und der Freundschaft, für gesprochene und geschriebene Worte, für alle guten Wünsche, die mich auf meinem neuen Weg begleiten. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben, dass dieser Nachmittag und Abend des 2. Oktober eine so bewegende und bleibende Erinnerung im Gedächtnis meines Herzens geworden ist. Übrigens ist die Aussage in der Landshuter Zeitung, dass ich ins Ausland gehen würde, nur dann richtig, wenn man Franken als (niederbayerisches) Ausland ansehen möchte...! Der Gedanke, dass ich neues und fremdes Land betrete, bezieht sich rein symbolisch auf meinen neuen beruflichen Weg. „Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens“ – mit großer Dankbarkeit sehe ich zurück und mit großer Zuversicht blicke ich nach vorne. Dasselbe wünsche ich Ihnen und Euch, liebe Schwestern und Brüder, Dankbarkeit und Zuversicht für Ihren und Euren ganz persönlichen Weg – und vor allem Gottes reichen Segen!

In herzlicher Verbundenheit, Ihre und Eure Kerstin Schaller


 

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Goldene Konfirmation

Am Palmsonntag konnten wir wieder Goldene Konfirmation feiern. Irmtraud Wartner und Helga Mokrys wurden vor 50 Jahren in der Auferstehungskirche bzw. in Neudeck Tschechien konfirmiert.
In einem festlichen Gottesdienst, den unser Kirchenchor musikalisch gestaltete, wurden sie für ihren weiteren Lebensweg gesegnet. Die jungen Konfirmanden überreichten ihnen Urkunden.
Nur zwei Jubilarinnen sind dieses Jahr unserer Einladung gefolgt. Teilweise ist es schwierig, die aktuellen Adressen herauszufinden, teilweise verhinderten andere Termine eine Teilnahme. Dennoch ist die Goldene Konfirmation ein besonderes Fest, das zu feiern sich lohnt.

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Goldene Konfirmation 2019

Goldene Konfirmation


Es herrscht eine besonders feierliche und würdevolle Stimmung, wenn die Goldenen Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Posaunen- und Orgelklang in die Kirche einziehen, ihren Lebens- und Glaubensweg miteinander bedenken und den Konfirmationssegen erneut zugesprochen bekommen. Am Palmsonntag fanden sich fünf Frauen und Männer ein, die vor 50 Jahren konfirmiert wurden. Familie Polachowski kümmerte sich im Anschluss an den Gottesdienst um ein festliches Mittagessen, sodass man gerne noch länger blieb, um sich auszutauschen.

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Dienstjubiläum

25jähriges Dienstjubiläum


Am Erntedanktag hatten wir die Ehre, zwei Mitarbeitenden zu ihrem 25jährigen Dienstjubiläum zu gratulieren.
Helga Mokrys sorgt als Reinigungskraft für Ordnung und Sauberkeit in Gemeindehaus, Turm und Kirche.
Joachim Polachowski kümmert sich um anfallende Hausmeistertätigkeiten und sorgt als Mesner für einen reibungslosen Ablauf der sonntäglichen Gottesdienste.
Es ist wirklich etwas Schönes, wenn Menschen so lange Jahre im Dienst der Gemeinde stehen und sich selbstverständlich darüber hinaus mit der Gemeinde verbunden fühlen.
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank!

Waldkapelle Furth
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Waldkapelle Furth

Christi Himmelfahrt

Zwischen Himmel und Erde im Wald bei der Waldkapelle, wo Himmel als Decke, Erde als Boden und die Bäume als Wände sind, haben wir Gottesdienst an Christi Himmelfahrt als das Fest der Befreiten gefeiert. Fest von Menschen, die die Freiheit haben, mit dem Geist des Herrn und seinem Wort seine Gemeinde zu bauen. Und in dieser Gemeinde wurden alle als Könige und Priester genannt. Das ist nicht nur schön. Hier bekommen wir von Jesus Christus Vollmacht, seine Botschaft weiter zu tragen. Er hat großes Vertrauen an uns und unsere Aufgabe heißt: Was machen wir mit diesem kostbaren Vertrauen, was bedeutet dieses Vertrauen in unserem Leben, im Alltag und am Sonntag. Uns hat nicht nur dieser Gedanke begleitet, sondern auch musikalische Umarmung vom Posaunenchor der Auferstehungskirche. Im Anschluss an den Gottesdienst unter freien Himmel konnten wieder viele Besucher im „Wald-Kaffee“ Kaffee und Kuchen genießen und zusammen bleiben, sich austauschen und zwei getaufte Erwachsene willkommen heißen.

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Ehrung Adelheid Stefani

Mitarbeiterdank mit Dienstjubiläum


Auch in diesem Jahr waren wieder unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter zu einer kleinen Dankeschön-Feier eingeladen. Besonderheit war neben leckeren Kaffee und Kuchen die Orgelführung, bei der unsere Kantorin Grete Csibi den Interessierten unsere 50jährige Orgel näher brachte. Außerdem konnten wir im Anschluss an den Gottesdienst unsere Pfarramtssekretärin zu ihrem 25jährigen Dienstjubiläum beglückwünschen.

Dies geschah mit folgenden Worten:

Wir ehren heute eine Frau, die äußerst wichtig ist,
damit im Pfarramt die Frau Stöhr nicht ganz so viel vergisst.
Sie hat die Macht über den Kalender und über vieles mehr:
Schlüssel, Akten, Kirchenbuch
und auch über den Schriftverkehr.
Die Leute landen erst bei ihr, wenn eine Tauf ansteht
oder Hochzeit, Trauer- gottesdienst,
sie sagt allen wie es geht.
Kollekten, Spenden, Rechnungen sind bei ihr in bester Hand.
Sie führt gut Buch und leitets dann zum Kirchgemeindeamt.
Seit 27 Jahren ist sie für alles da,
weil eigentlich ihr großer Tag schon 2016 war.
Doch Zählen hab ich nicht studiert und wohl auch nicht die Verwaltung, so ehren wir sie herzlich heut und tuns mit großer Haltung.
Sie macht nicht nur einen job bei uns, koste es was es wolle,
nein, denn ihr Glaubenshintergrund spielt eine große Rolle.
Wir danken ihr von Herzen heut.
Sie ist die beste weit und breit
ihr wisst schon sicher wer gemeint: Stefani Adelheid! 

Wir bedanken uns herzlich bei Adelheid Stefani für den treuen und zuverlässigen Dienst in unserer Kirchengemeinde!

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50 Jahre Posaunenchor der evangelischen Auferstehungskirche in Landshut

Dieses stolze Jubiläum konnte die Kirchengemeinde am 1. Advent 2017 feiern. Bei einem Bläserkonzert am Samstag im festlich geschmückten Bürgersaal Altdorf ließ man die vergangenen Jahre noch einmal revue passieren. Von den Anfängen 1967, als man nichts hatte außer der Idee eines Posaunenchors. Von der Beschaffung der Noten und Instrumente und auch der Spielfähigkeit bis hin zur heutigen Zeit, wo der Posaunenchor bei zahlreichen Anlässen im Gottesdienst und bei vielen weiteren Auftritten und an vielen verschiedenen Orten zur Ehre Gottes spielt. Denn dies ist die ureigenste Aufgabe eines Posaunenchors, ein Signal für die Sache Gottes in unserer Welt zu setzen. Das war auch der Inhalt der Predigt im Festgottesdienst am Sonntag, zu dem sich viele Gäste und Bläser versammelt hatten. Nachdem er den Posaunenchor aufgebaut und ihn 50 Jahre geleitet hat, übergab Kurt Büttler dieses Amt an seinen Nachfolger Ulf Krüger. So stand das Wochenende auch im Zeichen des Dankes für so viele Jahre ehrenamtliches Engagement. Viele ehemalige Bläserinnen und Bläser fanden sich ein, um diesen Dank auszudrücken. Häufig blieben sie der Musik in anderen Gruppierungen erhalten. So spielten am Samstag u.a. auch die Turmbläser, ein Profi-Posaunenquartett, die Bläser von Hl. Blut und befreundete Chöre aus Reisbach- Frontenhausen- Arnstorf und von der Erlöserkirche bereicherten Konzert und Gottesdienst.