Ostern feiern in unserer Gemeinde - der neueste Stand

Gottesdienste in Präsenz für Erwachsene

Gründonnerstag                  1. 4   19:00         Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl        Auferstehungskirche  [online]

Karfreitag  (Anmeldung)      2.4    10:00         Gottesdienst mit Abendmahl                           Auferstehungskirche  [online]

Osternacht                          4.4    5:30           Gottesdienst mit Abendmahl                           Auferstehungskirche  [online]

Ostern (Anmeldung)            4.4    10:00         Gottesdienst mit Abendmahl                           Auferstehungskirche  [online]

Wir feiern Abendmahl wie gewohnt mit Einzelkelchen im Kreis.   Bei allen Gottesdiensten herrscht FFP2-Maskenpflicht; Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und dem 15. Lebensjahr müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen.

Aufgrund der Pandemie bitten wir für den Gottesdienst am Karfreitag und den Hauptgottesdienst an Ostern um eine Anmeldung. Melden Sie sich bitte möglichst bis zum 1.4 um 12 Uhr im Pfarramt der Auferstehungskirche unter 0871-73311 oder pfarramt.auferstehung-la@elkb.de, an. Von allen Gottesdiensten finden Sie die Predigt, gerahmt von einer kurzen Andacht, auch online.

Der Gottesdienst am Gründonnerstag und die Osternacht sind ohne Anmeldung.

Der Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu am Karfreitag um 15:00 und der Gottesdienst am Ostermontag entfallen aufgrund der Pandemie.

 Kinderostern in Stationen

Ostersonntag      4.4    flexibel zwischen 10 und 11 Uhr          Stationengottesdienst          Haus der Begegnung

Am Ostersonntag feiern wir zwischen 10 und 11 Uhr einen Kindergottesdienst in Stationen. Der Gottesdienst richtet sich an Kinder bis zur 3. Klasse und ihre Familien.

Wir laden Sie ein, mit ihren Kindern in mehreren Stationen das Osterfest zu entdecken. In selbst gewählter Reihenfolge und im familieneigenen Tempo können Ihre Kinder an der Seite ihrer Eltern die Ostergeschichte hören, sehen, erforschen und mit Händen greifen.

Die Stationen befinden sich im Hof des HdB und um das HdB herum. Bitte ziehen Sie sich und ihre Kinder entsprechend des Wetters an. Bei Regen ziehen wir unter die Vordächer des HdB. Beim Kinderostern herrscht FFP2-Maskenpflicht. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und dem 15. Lebensjahr müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen, Kinder unter 5 Jahren sind von der Pflicht freigestellt.

 Ostern zum Mitnehmen und Weitergeben

Kennen Sie einen Menschen, der gerne Ostern feiern würde, aber das Haus kaum verlassen kann? Oder in der Situation der Pandemie Versammlungen meidet? Vielleicht geht es auch Ihnen selbst so?

Wenn dem so ist, laden wir Sie sehr herzlich ein, Ostern einfach mitzunehmen! Und zwar in Form einer Tüte, die neben einem Ostergottesdienst auf CD auch Texte für Ostern daheim, eine Grußkarte von Ihrer Gemeinde, und eine kleine Überraschung enthält. Alternativ können Sie auch nur den Ostergottesdienst auf CD mitnehmen.

Das „Ostern zum Mitnehmen“ gibt es ab dem 29.3

  • in der Auferstehungskirche zu den Öffnungszeiten des Pfarramts (9:00-12:00, Mo, Di, Do)
  • im Haus der Begegnung (11:00-17:00, Mo-Sa)
  • in allen Gottesdiensten bis Ostern

Die Tüte und CD sind kostenlos. Über eine Spende würden wir uns freuen.

 Ostern, ganz virtuell

Sie können die Predigten unserer Pfarrerinnen in der Osterzeit, gerahmt in kleine Andachten, hier hören:

Gründonnerstag, Pfrin Umbreit: [Bitte hier klicken]

Karfreitag, Pfrin Lasch: [Bitte hier klicken]

Osternacht, Pfrin Umbreit: [Bitte hier klicken] [Freigegeben ab So, 5:30]

Ostersonntag, Pfrin Lasch: [Bitte hier klicken] [Freigegeben ab So, 10:00]

Ostersegen, Pfrin Lasch & Pfrin Umbreit: [Bitte hier klicken] [Freigegeben ab So, 6:00]

Vielen Dank an Martin Panse in der Technik und Darius Reimann an der E-Orgel!

Einen vollständigen Audio-Gottesdienst aus Bayern können Sie hier mitfeiern: [Bitte hier klicken]

Abschied

Liebe Gemeinde,
meine Zeit in der Auferstehungskirchengemeinde geht zu Ende.
Als 
ich im März 2007 auf die Stelle in Altdorf kam, wurde ich erst einmal ordiniert, um dann Pfarrerin in den ersten Amtsjahren zu sein und Erfahrungen zu sammeln. Die gab es reichlich und in den verschiedensten Bereichen. In der Kirche, in der Schule, auf dem Friedhof, in Gremien und Kreisen, in Privatwohnungen, in Gemeindehäusern und auf der Straße, natürlich auch am Schreibtisch, sogar im Radio und neuerdings ein bisschen online.
Im Sommer 2011 
habe ich die Stelle der geschäftsführenden Pfarrerin von meinem geschätzten Kollegen Achim Höring übernommen (der übrigens kehrt in diesen Tagen aus Costa Rica zurück und übernimmt die Pfarrstelle in Nittenau). In den 13 Jahren ist viel passiert. Meine Söhne wurden erwachsen und meine Tochter geboren.
Die Auferstehungskirchengemeinde war unser zu Hause. Die Gebäude, die Räume, aber natürlich vor allem die Menschen. Da sind die, die haupt- oder nebenamtlich hier ihren Dienst tun. Von der Pfarramtssekretärin und dem Verwaltungsmitarbeiter über die Hausmeister- und Mesnersleute – die gewesenen und die aktuellen, die Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, die Reinigungskräfte. Da sind die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und MitarbeiterMit drei Kirchenvorständen hatte ich zu tun und ich habe den Eindruck, es war immer ein unkompliziertes, sehr freundschaftliches und kons
truktives Miteinander. Das ehrenamtliche Engagement auf allen Ebenen weiß ich sehr zu schätzen. Es trägt eine Gemeinde und gibt ihr ihr Gesicht. Mir ist aufgefallen, dass sich auch viele derjenigen Gemeindeglieder, die nicht sonntäglich in den Got- tesdienst kommen oder in einer der Gemeindegruppen aktiv sind, mit der Auferstehungskirche sehr verbunden fühlen.
Zusammen haben wir schöne 
Anlässe gefeiert wie Taufen, Trauungen und Konfirmation. Gemeinsam sind wir durch schwere Zeiten gegangen, wie Trennungen, Trauer, Krankheit oder auch Asylverfahren. Jubiläen gab es zu begehen, neue Räume einzuweihen. Ich bin sehr dankbar, das alles erlebt haben zu dürfen.
Im pfarramtlichen Dienst ist vorgesehen, nach 10 bis 15 Jahren den Einsatzort zu wechseln. Und nun war die Stelle der Flughafenseelsorge am Flughafen München ausgeschrieben, die mich schon lange interessiert hat. Ich habe mich beworben und jetzt wurde mir die Stelle übertragen. Am 1. April werde ich den Dienst dort antreten und kann ein ganz neues Arbeitsfeld kennen lernen.
Die Verabschiedung in der Aufer
stehungskirche findet am 28.03. um 15 Uhr statt. Und weil ich gerne versöhnt und im Frieden gehe und weiß, dass ich aus Gnade lebe, lade ich dazu ein, am Vorabend um 17 Uhr gemeinsam Beichte und Abendmahl zu feiern.

Mir bleibt, mich herzlich bei Ihnen zu bedanken für alles, was ich an diesem Ort hier erfahren und erleben durfte.

Gott befohlen und auf Wiedersehen!
Ihre Christine Stöhr

Liebe Gemeinde,

Pfarrerin Umbreit
ab März werde ich die 2. Pfarrstelle der Gemeinde 
Auferstehungskirche, also die Pfarrstelle am Haus der Begegnung, antreten – oder eigentlich schon einen Tag früher: Meine Einführung wird am 28. Februar in der Auferstehungskirche stattfinden. Sie wird auch gleichzeitig meine Ordination sein, denn ich komme frisch aus meinem Vikariat in der Maxfelder Gemeinde in Nürnberg.
Zweieinhalb Jahre war ich dort an der Reformations-Gedächtnis-Kirche eingesetzt. Mit dem Umzug nach Landshut kehre ich nun wieder in südlichere Gefilde zurück und komme damit meiner Heimat näher – aufgewachsen bin ich nämlich südwestlich von München im Dekanat Fürstenfeldbruck. Während Schul- und Studienzeit habe ich viele Orte und Kulturen kennenlernen dürfen und neben Potsdam, München, Tübingen, Schweden und Neuendettelsau auch in Japan, Schweden, England und Amerika gelebt und gelernt. Aus England habe ich denn auch meinen Mann mitgebracht, mit dem zusammen ich nun in die schöne Landshuter Gegend komme.
Ich freue mich sehr darauf, Ihre – und bald unsere – Gemeinde kennenzulernen und gemeinsam mit Ihnen zu gestalten.

Es grüßt Sie Ihre
Solveig Umbreit

Liebe Gemeindemitglieder der Auferstehungskirche,

Marie Reginek
Ihre langjährige Pfarramtssekretärin Frau Stefani geht demnächst in den Ruhestand und ich darf mich Ihnen als Nachfolgerin vorstellen.
Ich bin in München aufgewachsen, habe in ver
schiedenen Regionen Bayerns gelebt und wohne seit 10 Jahren in Landshut. Nach meinem Kunstgeschichtsstudium und einer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin habe ich viele Jahre im Sekretariatsbereich gearbeitet. Vor 20 Jahren habe ich dann noch einmal neu angefangen und eine Ausbildung zur Kirchenmalerin/Restauratorin gemacht. Auch hier in Landshut habe ich mehrere Jahre an der Restaurierung der Innenausstattung von St. Jodok und St. Martin mitgearbeitet. Ich freue mich nun darauf, in Ihrer Kirchengemeinde meine langjährige Sekretariatserfahrung einbringen zu dürfen. Nach zweimonatiger Einarbeitungszeit durch Frau Stefani werde ich Ihnen ab Mai als persönliche, telefonische und elektronische „Anlaufstelle“ in der Fliederstraße 17 zur Verfügung stehen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre
Marie-Christine Reginek

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